5 einfache Wege, wie du die User Experience in deinem Shop verbessern kannst
Wusstest du, dass 88 % der Online-Käufer nicht auf eine Website zurückkommen, wenn sie einmal eine schlechte Erfahrung gemacht haben? Oder dass ein optimierter Online-Shop deine Conversion-Rate um bis zu 200 % steigern kann? Klingt gut, oder? Aber wie genau kannst du UX (User Experience) und modernes Design gezielt einsetzen, um deine Umsätze durch die Decke gehen zu lassen?
Hier erfährst du, wie du typische UX-Hürden aus dem Weg räumst, deinen Shop an den Bedürfnissen deiner Kunden orientierst und smarte Strategien nutzt, um Besucher in Käufer zu verwandeln. Los geht’s – dein Shop hat Potenzial!
Stell dir vor, du gehst in ein Geschäft, in dem die Regale wie Kraut und Rüben stehen, niemand dir hilft und die Kasse nur schwer zu finden ist. Wie lange bleibst du wohl? Wahrscheinlich nicht lange, oder? Genau so fühlen sich Besucher auf einer schlecht designten Website.
User Experience (UX) beschreibt, wie Kunden deine Seite wahrnehmen – von der Navigation über die Produktdarstellung bis hin zum Checkout-Prozess. Eine optimierte UX macht den Shopping-Prozess mühelos und hinterlässt einen positiven Eindruck. Oder anders gesagt, deine Besucher finden schneller, was sie brauchen, und schließen den Kauf mit einem guten Gefühl ab.
UX ist mehr als nur ein schönes Design (obwohl das natürlich auch wichtig ist!). Hier sind ein paar Dinge, auf die du achten solltest:
Nicht jeder, der deinen Shop besucht, wird sofort etwas kaufen – aber das heißt nicht, dass du ihn nach dem ersten Besuch verlieren musst. Mit Exit-Intent-Popups kannst du z. B. einen Rabatt oder kostenlose Versandkosten anbieten, bevor die Leute deine Seite verlassen. Das erhöht die Chance, dass sie sich umentscheiden und doch noch kaufen.
Natürlich will niemand eine unansehnliche Website betreiben, aber zu viel Schnickschnack kann sogar schaden. Laut OptinMonster zählt bei einem guten Design vor allem Funktion. Jedes Element auf deiner Website sollte dem Besucher helfen, schneller und einfacher ans Ziel zu kommen.
Flashige Animationen, automatische Bild-Slider oder Parallax-Scrolling? Sieht auf den ersten Blick cool aus, kann aber die Ladezeit verlängern und zudem die User irritieren. Ein Beispiel aus der Praxis? Amazon konzentriert sich ausschließlich auf Funktionalität – kein unnötiger Schnickschnack, dafür eine Seite, die immer schnell und übersichtlich ist. Der Fokus liegt auf einer reibungslosen User Experience, und das wirkt.
Ein Shop für Haushaltswaren hatte extrem hohe Absprungraten. Nach einer Überarbeitung der Navigation und einem sauberen, klaren Design stieg die Conversion-Rate um 130 %. Mehr Übersicht – mehr Verkäufe.
Ein Elektronik-Shop setzte gezielte Rabatt-Popups ein, die nur bei kaufbereiten Besuchern ausgelöst wurden. Dadurch blieben mehr Leute auf der Seite, und der Umsatz stieg um 20 %.
Ein Mode-Shop integrierte Kundenbewertungen direkt in die Produktseiten. Das Ergebnis? Nicht nur mehr Käufe, sondern auch weniger Retouren – weil die Kunden vorab ein realistisches Bild der Produkte hatten.
Einige Stolperfallen können die User Experience deiner Seite negativ beeinflussen. Dazu gehören:
Ein moderner Online-Shop überzeugt nicht nur mit schicken Bildern, sondern vor allem durch Funktionalität, klare Kommunikation und ein nahtloses Einkaufserlebnis. Nutze hilfreiche Tools, achte auf eine einfache Benutzerführung und baue Vertrauen mit Social Proof auf.
Starte jetzt und mach deinen Shop ready für 2025 – mit einem UX, das nicht nur überzeugt, sondern auch verkauft!
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